Der richtige Abstand zum Ball
Das richtige Setup für jeden
Schläger im Bag
Wenn Sie beim Ansprechen zu nah am Ball stehen, eignet sich Ihr Schwung besser zum Holzhacken als für den Fairway. Und wenn Sie zu weit weg stehen, werden Sie einen dauerhaften – und aussichtslosen – Kampf gegen das Gleichgewicht zu führen haben. Stehen sie aufrecht, aber bequem, besonders in den Schultern, und strecken Sie den Schläger mit locker gestreckten Armen gerade von sich weg. Geben Sie leicht in den Knien nach und strecken Sie dabei das Gesäß etwas nach hinten. Halten Sie den Kopf gerade, das Kinn locker über der Brust. Ohne den Rücken zu wölben oder die Hände zu senken, beugen Sie sich schließlich aus den Hüften nach vorne. Jetzt stehen Sie im richtigen Abstand zum Ball, egal, welchen Schläger Sie gerade verwenden.
Jack Nicklaus |
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Jack Ballposition
So variiert der Golden Bear
sein Setup je nach Schläger
Für den Driver hält Jack Nicklaus seine Hände gern auf einer Linie mit dem Ball, sein Kopf liegt recht weit hinten. Das hilft ihm, den Schlägerkopf mit einem leichten Aufwärtsbogen auf einen aufgeteeten Ball treffen zu lassen. Sein Stand ist etwas mehr als schulterbreit, die Füße arbeiten also mit. Mit Eisen 5 befinden sich seine Hände im Verhältnis zum linken Bein in derselben Stellung. Er schlägt gerne flache Divots heraus, indem er mit dem Oberkörper leicht nach hinten kippt. Auch für einen Schlag mit dem Wedge stehen seine Hände im Verhältnis zum linken Oberschenkel in derselben Stellung, sein Stand ist aber enger. Jim Flick
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Mit Fairway-Hölzern leicht abwärts schlagen
Kürzerer Schaft erfordert steileren Schwung als beim Driver
Fairway-Hölzer sollten gleichberechtigt zu allen anderen Schlägern im Bag verwendet werden, ausgenommen sind nur Driver und Putter – der Ansprechwinkel nimmt dabei kontinuierlich ab. Einfacher gesagt: Schlagen Sie flach, damit der Ball aufsteigt. Zu viele Spieler machen es umgekehrt: Sie versuchen, mit Fairway-Hölzern steil zu schwingen, als verwendeten sie gerade einen Driver für einen aufgeteeten Ball. Tom Kite |

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Die Bedeutung der Standbreite
Setup für volle Drehung
und stabile Balance
Sie dürften Ihren Schwung deutlich stärken, indem Sie eine Standbreite einnehmen, dank derer Sie sich beim Rückschwung vollständig drehen können, ohne auf die Außenkante Ihres rechten Fußes abzurollen. Die richtige Breite zwingt Sie auch vor dem Treffmoment nicht auf die Außenkante des linken Fußes. Für die meisten Golfer, auch für mich, kommt es zur Idealstellung mit den längsten Schlägern, wenn die Füße einzeln so aufgesetzt werden, dass der Mittelpunkt der Fersen etwa auf Schulterbreite liegt. Jack Nicklaus
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Gewichtverteilung beim Setup
Voraussetzung für einen kräftigen,
frei fließenden Schwung
Jack Nicklaus hat eine absolut perfekte Balance. Sein Gewicht ist gleichmäßig auf seine beiden Füße aufgeteilt – vielleicht eine Idee mehr auf dem linken. Er lagert sein Gewicht in der Mitte zwischen Ballen und Ferse jedes Fußes. Er lehnt sich weder vor noch zurück. Diese hervorragende Gewichtsverteilung erlaubt im Zusammenspiel mit einer leichten Beugung der Knie die ungehinderte Fuß- und Beinarbeit während des Schwungs, die für das Erzielen einer möglichst hohen Schlägerkopfgeschwindigkeit so unabdingbar ist.
Byron Nelson
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Suchen Sie sich ein Vorbild, das zu Ihnen passt
Wandeln Sie die Ansprechposition je nach Ihrer Statur ab
Sehr viele Spieler versuchen einen Spieler nachzuahmen, den sie mögen, oder sie entscheiden sich für einen Schwungstil, der gerade in Mode ist; aber vielleicht bringen sie gar nicht die Statur oder die körperlichen oder geistigen Voraussetzungen für diesen Schwung mit. Die Ansprechposition jedes Spielers muss aber haargenau seinen Bedürfnissen und seinem Niveau angepasst sein.
Jim Flick
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Die Bedeutung der Ebene
So bestimmt die Stellung des
Schlägers in der Ansprechposition
die richtige Schwungebene
Die Schwungebene wird in erster Linie durch Ihre Ansprechposition bestimmt. Wenn Sie bequem und square zum Ball stehen, weder verkrampft noch überstreckt, bildet Ihr linker Arm mit dem Schläger eine mehr oder weniger durchgehende gerade Linie. Der Winkel dieser Linie zur Senkrechten bildet die »ideale« Ebene, auf der der Schläger mit Ihren Armen nach oben und unten schwingen sollte. John Jacobs
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Dieser Artikel ist dem 100 klassische Golftipps für Männer/Frauen entnommen.
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