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USA: US-Bundesstaat West Virginia

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West Virginia 
Ein Paradies für Golfer
Der Mountain State bietet vor landschaftlich einmaliger

 

Von Mai bis Oktober bietet der US-Bundesstaat West Virginia ideale Bedingungen zum Pitchen und Putten. Vor der malerischen Szenerie der Appalachen bieten sowohl öffentliche als auch private Golfclubs eine große Auswahl an unterschiedlichen und erstklassig angelegten Plätzen an. Egal ob luxuriöses Ambiente oder eine erschwinglichere Variante – jeder Platz ist auf einzigartige Weise geprägt durch die ihn umgebende Naturkulisse. Zahlreiche Golfclubs und -Resorts bieten zum Saisonstart günstige Preise und Arrangements. Durch seine Nähe zur nordamerikanischen Ostküste ist das kleine Golfparadies zudem gut erreichbar.
 

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Im Frühling und Sommer sorgt das etwas kühlere Klima für sattgrüne Fairways; blühende Blumen und Bäume in allen nur erdenklichen Farben umgeben die Plätze. Zum Herbst tauchen die Blätter der Bäume am Rande der Grüns die Umgebung in bunte Herbstfarben und lassen die Sportler unmittelbar am alljährlichen berühmten Fall Foliage („Indian Summer“), teilhaben.  

 

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Stonewall Resorts

Namhafte Golfplatz-Designer haben in den vergangenen Jahren einige der mehr als 50 Golfplätze des Bundesstaates gestaltet und ihrer Kreativität unter Einbeziehung der natürlichen Gegebenheiten freien Lauf gelassen. So gestaltete der weltbekannte Golfer und Architekt Jack Nicklaus den gartenähnlichen, sich an das Tal anschmiegenden Greenbrier Course des gleichnamigen Hotelresorts in White Sulphur Springs, welches von den Lesern des Condé Nast Traveler Magazins zu einem der besten Golf Resorts der Welt gewählt wurde. Der über sechs Kilometer lange 18-Loch- und 72-Par-Platz ist stark bewaldet. Aufgrund der terrassenförmigen Gestaltung und seiner vielen Bunker erfordert der Platz ein akkurates Eisenspiel und Talent im Umgang mit den kurzen Eisen und dem Putter. Die insgesamt drei Championship-Golfplätze des Hotels genießen auch unter hohen US-Politikern, dem ausländischen Adel oder bekannten Weltstars großes Ansehen. Das Greenbrier Resort bietet verschiedene Golfpackages an, darunter „Tee it up!“ unter anderem mit unbegrenztem Spiel auf allen drei Plätzen und den Übungsflächen, Golfcart, Bällen zum Spiel, bevorzugten Startzeiten sowie einem Golf-Andenken. 
www.greenbrier.com/site/
 
 

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Eines der etwa 200 weltweiten Projekte des Golfprofis Gary Player war die Gestaltung des vielfach preisgekrönten öffentlichen The Raven Golfcourses in Snowshoe Mountain, bekannt für seine langen Fairways und das bergige Gelände. Das Chestnut Ridge Country Inn Hotel bietet günstige Übernachtungsmöglichkeiten ab 90 US-Dollar pro Zimmer und Nacht zzgl. Platzgebühren (ab 54 US-Dollar).




oldwhiteDie Golflegende Arnold Palmer entwarf die nach ihm benannte Anlage des Stonewall Resorts, die vom Magazin GolfWeek 2008 zur Nr. 1 der „best places you can play in West Virginia“ gewählt wurde. Bekannt ist der Platz für seine Verbindung aus Herausforderung und Spielfreude und die gestalterische Mischung aus wissenschaftlichen und natürlichen Elementen. Das Palmer Package des Hotels gibt es zum Preis ab 194 US-Dollar pro Person und Nacht im Doppelzimmer. Im Preis enthalten sind unter anderem Abendessen und Frühstück, Golfspiel und Golfannehmlichkeiten für Zwei.  




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Der erste Golfplatz Amerikas
entstand im Jahre 1884 ebenfalls in West Virginia, in Sulphur Springs: Russell Montague, ein 32-jähriger Juraabsolvent der Uni Harvard gestaltete in Eigenarbeit zusammen mit seinen zwei schottischen Nachbarn Alexander Roderick MacLeod und George Grant sowie Grants Neffen Lionel Torin einen provisorischen, 14 Hektar großen 9-Loch-Golfplatz. Oakhurst Links, wie der Platz genannt wurde, diente ausschließlich dem privaten Golfspiel der vier Männer und gilt heute als erster Golfplatz der Vereinigten Staaten.
 



Der US-Bundesstaat West Virginia ist zu 75 Prozent bewaldet und das geeignete Reiseziel für alle Outdoor-Fans, die das ursprüngliche Amerika kennen lernen möchten. Zu den beliebtesten Attraktionen und Aktivitäten im Mountain State zählen seine mehr als 50 State Parks, große Wälder, historisch bedeutsame Orte und Gebäude aus der Zeit des Amerikanischen Bürgerkriegs, traditionelle Festivals sowie zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie White Water Rafting, Golf, Mountainbiking, Wandern und Wintersport. Am besten erreichen Reisende West Virginia über den internationalen Flughafen Washington-Dulles und einer eineinhalbstündigen Autofahrt oder den Weiterflug in die Hauptstadt Charleston. 

Kostenlose West Virginia-Reiseinformationen sind bestellbar im Internet unter www.wvtourism.com sowie www.westvirginia.de

Quelle und Fotos: Kaus Media