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GolfBälle: Wilson Staff

Dx2 und Dx3 Soft Golfbälle
Mehrteiliges Design und die Traction Control Technologie
Das sind die Erfolgsgrundlage des Distanzballes, der sich durch sein weiches Spielgefühl von der Konkurrenz abhebt.

Wilson Staff bringt den preisgekrönten Dx2 Soft Golfball in einer neuen verbesserten Version auf den Markt und stellt dem Erfolgsmodell mit dem Dx3 Soft einen dreiteiligen Golfball mit niedriger Kompression an die Seite – ein starkes Doppel, das sich durch außergewöhnliches Spielgefühl und längere, geradere Drives auszeichnet.

Wichtigste Merkmale beim Aufbau der beiden neuen Bälle sind die niedrige Kompression und der äußerst weiche Hochgeschwindigkeitskern in Kombination mit Wilsons exklusiver Traction Control Technologie, die speziell als Antwort auf neue Regelvorgaben von USGA und R&A entwickelt wurden, denen zufolge die Rillen in der Schlagfläche ab 2010 weniger scharf  und kantig sein müssen.

„Seit seiner Markteinführung 2007 hat der Dx2 Soft eigene hohe Standards gesetzt und wir erwarten, dass die neue Version die Messlatte noch höher setzen wird“, sagt Doug Wright, Business Director Wilson Golf Europa. „Mit dem zweiten neuen Ball, dem Dx3 Soft, wollen wir an den Erfolg des Dx2 Soft anknüpfen. Der Multi-Layer-Ball besticht durch seine höhere Spinrate und ist so eine zusätzliche Option für unsere Kunden. Auf unserer low compression technology basierende Tests belegen, dass beide Bälle in der Länge ganz vorne mit dabei sind und konkurrenzlos sind in Bezug auf das weiche Spielgefühl“, so Wright weiter.

Der neue Dx2 Soft ist ein zweiteiliger Ball mit 50er Niedrig-Kompression, der für Spieler entwickelt wurde, die längere Drives und ihre Fehlschläge minimieren wollen. Bei Annäherungen ab 90 Meter und kürzer sowie bei Schlägen aus Rough und Semirough erlaubt der neue Dx2 Soft präzisere Schläge sogar unter den neuen Groove-Spezifikationen. In einem unabhängigen Blindtest, bei dem Distance-Golfbälle verglichen wurden, belegte er unlängst Platz eins, seine Ausnahmestellung unterstreicht zudem die 50er Kompression, die niedrigste aller Distance-Golfbälle.



Der Dx3 Soft dagegen ist dreiteilig aufgebaut mit 55er Kompression. Er sorgt durch wenig Spin bei Schlägen mit dem Driver für größere Weiten vom Tee, aber er liefert desto mehr Spin je kürzer die Annäherungsschläge sind. Die 2010 in Kraft tretenden Regelvorgaben von USGA und R&A für die Grooves hat Wilson veranlasst, die Traction Control Technologie zu entwickeln, die weniger Flyer aus dem Rough zur Folge hat und bei Schlägen vom Fairway präzisen Spin erzeugt.

Die  herkömmlichen Rillen oder „Grooves“ in der Schlagfläche sind relativ groß und  haben vergleichsweise scharfe Kanten, wodurch Wasser und Schmutzpartikel im Treffmoment effizient verdrängt werden – die Folge ist eine bessere Kontaktqualität zwischen Schlagfläche und Golfball.

Seit Januar 2010 werden Größe und Kantigkeit der Grooves jedoch durch das Regelwerk eingeschränkt. Die Traction Control Technologie liefert für dieses Problem die Lösung: Sie bewirkt, dass der Kontaktbereich zwischen Ball und Schlagfläche um 17 Prozent erhöht wird. Die Folge: Der Anteil der Rillen, die beim Schlagvorgang Kontakt mit dem Ball haben, steigt um 13 Prozent, wodurch sich zwangsläufig Spin und Kontrolle verbessern.

Der Dx2 Soft und der Dx3 Soft haben ein 302PhD Dimple-Design auf einer weichen Ionomer-Schale, der Ball steigt dadurch einfacher, Drives und längere Schläge erhalten mehr Höhe.

Beide neuen Bälle sind seit Januar 2010 im Handel, der VK für ein Dutzend  Dx2 Soft-Bälle beträgt €24,99 und €29,99 für den Dx3 Soft.

 

 

Bälle-Übersicht: