BMW PGA Championship 201701.06.2017/ Flagship-Event in Wentworth
Sieg für Alex Noren
Der Schwede Alex Noren stürmt am Finaltag zum Sieg beim Flagship-Event in Wentworth.

 
•    Noren lässt der Konkurrenz mit Platzrekord (62 Schläge) am Sonntag keine Chance,
•    Noren: „Dieses Turnier kann man mit einem Major vergleichen.“
•    Spitzenspieler loben den neu gestalteten West Course.
•    109.684 Besucher erleben eine großartige Turnierwoche.
 
Die BMW PGA Championship ist einmal mehr ihrem Ruf als eines der herausragenden Turniere im Profi-Golfsport gerecht geworden. Eine mitreißende Turnierwoche auf dem neu gestalteten West Course im Wentworth Club ging mit einem spektakulären Finalsonntag zu Ende.

BMW PGA Championship 2017Alex Noren, Dr. Ian Robertson (Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing BMW), Copyright BMW PGA Championship

Der strahlende Sieger war der Schwede Alex Noren, der mit einer sensationellen Finalrunde (62 Schläge, 10 unter Par) nicht nur den Platzrekord einstellte, sondern die Konkurrenz zugleich vor eine unlösbare Aufgabe stellte. Mit insgesamt 277 Schlägen (-11) verwies Noren den Italiener Francesco Molinari (-9) auf Rang zwei und sicherte sich den Siegerscheck über 1,04 Millionen Euro. Noren blieb am Sonntag ohne Bogey und notierte acht Birdies sowie ein Eagle auf der 18.

Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing BMW, sagte: „Im Namen von BMW gratuliere ich Alex Noren herzlich zum prestigeträchtigen Titel der BMW PGA Championship. Auf dem neuen West Course haben wir einmal mehr ein wundervolles Flagship-Turnier erlebt, das ein fantastischer Start in die Rolex Series war. Die Pros haben uns mit exzellentem Golfsport verwöhnt. In den dreizehn Jahren, in denen BMW dieses herausragende Turnier als Titelpartner unterstützt, hat die BMW PGA Championship sich großartig entwickelt. Dies war auch in diesem Jahr wieder so. Ich möchte der European Tour und dem Wentworth Club für die Organisation eines denkwürdigen Turniers meinen Dank sagen.“

Noren war überglücklich, jene Trophäe in Händen zu halten, die zu den begehrtesten des Sports zählt. „Das Gefühl, dieses Turnier zu gewinnen, ist fantastisch, zumal es das erste Event Rolex Series war“, sagte er. „Der Druck ist bei einem so bedeutsamen Event enorm groß. Für mich kann man dieses Turnier mit einem Major vergleichen.“

Open-Champion Henrik Stenson hatte dreieinhalb Runden lang um den Turniersieg mitgespielt, den Schlussspurt seines Landsmanns konnte er aber nicht kontern. Der Sieger der BMW International Open 2016 teilte sich mit drei Schlägen Rückstand den dritten Platz mit dem Belgier Nicolas Colsaerts und Hideto Tanihara aus Japan.
Zur BMW PGA Championship war der West Course für rund sechs Millionen Euro umfangreich umgestaltet worden. Die Maßnahmen erwiesen sich als gelungen: Wentworth bot die ideale Bühne für das Premierenevent der Rolex Serie, die weltweit acht herausragende European-Tour-Turniere mit jeweils sieben Millionen US-Dollar Preisgeld vereint.

Die Weltklasse-Golfer waren voll des Lobes über den West Course 2017 und lobten insbesondere die Qualität der 18 neu angelegten Grüns. Ernie Els, Sieger der BMW International Open in 2013, war an den Umbauplänen beteiligt und bilanzierte zufrieden: „Das Feedback der Spieler war überwältigend gut. Vor allem der Zustand der Grüns ist fantastisch.” Der ehemalige Weltranglisten-Erste Lee Westwood ergänzte:  „Die Grüns sind außerordentlich gut und gleichmäßig. Das gesamte Redesign ist eine gewaltige Verbesserung.“

Die deutschen „BMW Friends of the Brand“ Max Kieffer (-2, T24), Florian Fritsch (-1, T30) und Bernd Ritthammer (Even Par, T40) beendeten die BMW PGA Championship im Mittelfeld. Der Südafrikaner Branden Grace (-6), ebenfalls ein „BMW Friend of the Brand“, wurde geteilter Neunter, Österreichs BMW Golfsport Botschafterr Bernd Wiesberger (-1) landete auf dem geteilten 30. Rang.



 

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Quelle und Fotos: BMW PGA Championship