CNN Golfsendung ‚Living Golf‘  12.10.2015 / November-Ausgabe
Kalifornien - Goldener Staat für Golfer
CNN Living Golf besucht CNN Moderator Shane O’Donoghue das sonnige Kalifornien und findet heraus, was der ‚goldene Staat‘ für Golfer zu bieten hat. 

Die Reise beginnt im nördlichen Napa, wo die Frys.com Open stattfinden. Sie sind das erste Turnier der 2016 PGA Tour und somit für den Iren Rory McIlroy die Möglichkeit, den Grundstein für die nächste Saison zu legen. Nach einem enttäuschenden Jahr, in dem er von Jason Day und Jordan Spieth überholt wurde, will er nun zurück an die Spitze. „Es motiviert mich. Nicht, weil die anderen Jungs besser sind als ich, sondern wegen der Position, in der ich mich befinde. Ich will wieder Golfturniere spielen“, so McIlroy. „Ich habe nichts über diesen Golfplatz gewusst, bevor ich hierhergekommen bin. Ich habe Weinberge, Wein und gutes Essen erwartet und ich wurde nicht enttäuscht. Es ist hier sehr schön. Ich habe schon immer gerne in Kalifornien gespielt. Ich liebe das Klima, die frische Luft und die Umgebung. Ich fühle mich hier sehr wohl.“


Auftakt der neuen PGA Tour in Kalifornien


Kalifornien hat jedoch mehr als nur warmes Klima zu bieten. Shane O’Donoghue trifft in Malibu auf die Surferlegende Laird Hamilton, der seine Erfindung GolfBoard vorstellt. Das Gerät ist dem Surfboard nachempfunden und soll in Zukunft dabei helfen, sich schneller und dynamischer über einen Golfplatz zu bewegen. „Mit dem GolfBoard dauern die Spiele nicht so lange. Wir haben auf dem Golfplatz seit etwa zweieinhalb Jahren 45 GolfBoards im Einsatz. Die Spieler schaffen eine Runde in zwei Stunden.“ Außerdem hilft es, zwischen den Löchern zu entspannen. „Man denkt gar nicht mehr an das Loch, das man zuletzt gespielt hat“, berichtet O’Donoghue während seiner Testfahrt.  


Kann das GolfBoard das Spiel verändern?


Doch Golf spielt in Amerika nicht nur auf dem Rasen, sondern auch auf der großen Leinwand eine Rolle. Im Laufe der Jahre gab es einige hervorragende Golffilme – und manche, die nicht überzeugen konnten. Deshalb reist Shane O’Donoghue nach Hollywood, um mehr über das Erfolgskonzept von Golf auf der Leinwand herauszufinden. Dort erfährt er, warum es so schwierig ist, Golf im Film darzustellen:  „Beim Golf fehlt die klassische Konfrontation zwischen zwei Persönlichkeiten. Es gibt keine Duelle bei denen sich die Kontrahenten in Grund und Boden starren“, so der Filmkritiker Wade Major. Außerdem ist es für die Schauspieler schwierig, die Golfschläge authentisch nachzuahmen. „Man merkt wer spielen kann und wer nicht. Es ist schon oft vorgekommen, dass ich einen Film gesehen habe und sofort wusste, dass der Schauspieler keine Ahnung von Golf hat. Bei sowas verliere ich schnell das Interesse“, berichtet der Schauspieler Dougray Scott.


Carlsbad ist das Silikon Valley des Golfs


Die Reise endet schließlich in Carlsbad. Die kleine Stadt im Süden Kaliforniens gilt als das Zentrum der internationalen Golfindustrie. Hier befinden sich die Zentralen vieler namhafter Golfdarsteller - doch dies führt auch zu einem harten Konkurrenzkampf. Besonders Callaway, TaylorMade und Cobra Puma sind in einem ständigen Wettlauf um die Spitze. „Jahr für Jahr ist es unser Ziel, es unserer Konkurrenz so unangenehm wie möglich zu machen“, so Tom Kroll von TaylorMade. Mit den neuesten Technologien versuchen sich die verschiedenen Hersteller gegenseitig auszustechen. Und ein Blick auf die Geschichte beweist, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der Nächste mit einer neuen Erfindung den Markt revolutioniert.







Quelle: CNN International






CNN Golfsendung ‚Living Golf‘  20.10.2015 / Oktober-Ausgabe

Evian Championships
Shane O’Donoghue berichtet für CNN Living Golf über die Evian Championships, die ihren Teil dazu beigetragen haben, den Golfsport in Frankreich beliebt zu machen.

Um die Atmosphäre der Evian Championships einzufangen, trifft O’Donoghue auf die Spielerinnen, die bei dem Turnier den Ton angeben. „Ich habe das Gefühl, in Europa hat man einen deutlich besseren Stil! Ich bin es gewöhnt, in Jeans und T-Shirt rauszugehen, aber wenn ich mich hier so umsehe, bin ich definitiv motiviert, mich ein wenig besser anzuziehen“, scherzt die Amerikanerin Lexi Thompson. „Es ist ein wunderschöner Ort, um Golf zu spielen“, so ihre Landsfrau Michelle Wie. „Jedes Jahr kann ich mehr und mehr beobachten, wie die Begeisterung für Golf in Frankreich wächst.“ Auch für Morgan Pressel sind die Evian Championships etwas ganz Besonderes. „Wir kommen gerne hier her, um eine wunderschöne und friedvolle Woche zu erleben – und das hier ist wirklich der einzige Ort, an dem das Wort ‚friedvoll‘ genutzt werden kann, um eine Meisterschaft zu beschreiben.“  Dazu trägt vor allem die Ästhetik des Ortes bei. „Bei diesem Turnier kann man die schönsten Bilder von uns schießen. Mit dem Genfer See und den Farben im Hintergrund sieht es einfach immer besonders gut aus“, so Thompson. Um die farbenfrohe Umgebung ganz besonders zur Geltung zu bringen, färbte Michelle Wie ihre Haare für das Turnier sogar bunt. „Es ist sozusagen meine kleine rebellische Phase. Ich wollte schon immer mal regenbogenfarbene Haare haben und es gab keine bessere Gelegenheit, um es zu versuchen. Es ist ein sehr farbenfrohes Event – warum sollte man da also keine farbenfrohen Haare tragen?“


So ziehen Golferinnen ein neues Publikum an


Doch die Golferinnen bestechen nicht nur auf dem Golfplatz. Wenn es um Social Media Aktivität und die Interaktion mit ihren Fans geht, können ihre männlichen Kollegen den Damen nicht das Wasser reichen. „Ich finde, dass man durch die Social Media Interaktion mit seinen Fans einfach viel authentischer wird. Ich habe das Gefühl, dass meine Fans mit mir gemeinsam um die Welt reisen“, so Pressel. „Die Golferinnen sind viel involvierter als ihre männlichen Kollegen. Es ist weniger rigide und weniger strikt und sie kommunizieren mehr mit ihren Fans“, so Lauren Moorhouse, Digital Producer von CNN. „Ich glaube in diesem Bereich können die Männer nicht mithalten. Die Frauen haben mehr Spaß, sind kreativer und man merkt, dass sie etwas tun, das ihnen am Herzen liegt.“


Könnte Paris zur Golf-Stadt werden

Neben den Stars tritt bei den Evian Championships auch das lokale Nachwuchstalent Mathilda Cappeliez an. Die 17-Jährige ist eine der Absolventen des erfolgreichen französischen Nachwuchsprogramms. „Ich werde ständig gefragt, ob es mich nervös macht oder ich besonderen Druck habe, weil ich hier als lokale Golferin antrete. Aber ich will vor allem auf mich selbst stolz sein können. Natürlich will ich so lange wie möglich dabei bleiben“, so Chappeliez. „Sie ist sehr erwachsen“, berichtet die ehemalige professionelle Golferin Patricia Meunier-Lebouc. „Sie lernt sehr schnell und sie hat das Feuer in sich. Sie hat die Energie und die mentale Kapazität, um im Golfsport groß zu werden. Sie hat es in sich – und am Ende des Tages ist es das, was erfolgreiche Golfer ausmacht. Sie ist ein richtiger kleiner Star.“  Zwar verlor die Französin in der zweiten Runde, doch ihr Ausscheiden bedeutet keineswegs das Ende ihrer jungen Karriere – im Gegenteil könnte ihr, vor allem durch die wachsende Beliebtheit des Sports in Frankreich, eine steile Laufbahn im Sport bevorstehen.


Was macht die Evian Championships so besonders?

Aber was ist es, das die Evian Championships so besonders macht? Die Idee hinter den Konzept ist simpel: Turniervorsitzender Franck Ribound wollte ein Turnier etablieren, das Jahr für Jahr die weltbesten Golferinnen nach Frankreich holt. „Nach 21 Jahren sind wir inzwischen sogar eine der Major Championships im Golf. In diesem kleinen Eck von Frankreich ist wirklich etwas Besonderes passiert. Dafür gibt es nicht einen einzigen, großen Grund – es sind immer viele Gründe, die zusammenkommen. Es war nicht einfach, die amerikanischen Organisatoren dazu zu überreden, einem so kleinen Ort eine so wichtige Meisterschaft zu geben, vor allem weil Frankreich zu diesem Zeitpunkt keine Golfnation war“, so Ribound. Um dem Turnier eine eigene Atmosphäre zu verleihen,  war es wichtig, auch das Image der Evian Championships aufzupolieren. „Wir müssen eine starke Marke haben. Die Art, wie wir Bilder und Farben auf dem Golfplatz einsetzen, machen ihn einzigartig. Außerdem ist es uns immer sehr wichtig, dass das Publikum so nah wie möglich am Platz sitzen kann.“ so Werbespezialist und Vize-Vorsitzender Jacques Bungert. „In erster Linie geht es natürlich um die Weltstars, die hier Golf spielen. Aber auch die besondere Umgebung und der luxuriösen Flair spielen hier eine Rolle. Das macht die Evian Championships einmalig.“

Anbei erhalten Sie einige Bilder zur Sendung. Diese können Sie gerne unter Nennung von ‚CNN International‘ und ‚Living Golf‘ verwenden. Die Videos zur Sendung können Sie gerne mithilfe der Embed-Codes auf Ihrer Webseite einbinden




Quelle: CNN International










 

CNN Golfsendung ‚Living Golf‘  15.09.2015 / September-Ausgabe
Golfsport in Skandinavien
Im September geht es um den Golfsport in Skandinavien und den Beziehungen zwischen Schweden, Dänemark und Norwegen bzgl. ihrer Geschichte, ihrer Kultur und ihres Sports.

Zuerst trifft das Living Golf Team in Göteborg auf Carin Koch. Sie spricht darüber, wie sie mit der Verantwortung umgeht, Kapitänin des europäischen Solheim Cup Teams zu sein. „Ich bin sehr stolz darauf, dass ich gefragt wurde, das europäische Team zu leiten“, so Koch. Die Verantwortung, die auf ihren Schultern liegt, ist allerdings enorm. Die Europäerinnen könnten unter ihrer Führung zum dritten Mal gegen die US-Spielerinnen siegen. „Es wird eine riesige Herausforderung. Aber ich habe so viel Spaß bei den Vorbereitungen, dass ich mich einfach sehr auf die Woche freue.“ Ihre zweite Leidenschaft gilt der Mode. Daher hat Carin Koch auch die Team-Anzüge der Europäerinnen zusammengestellt. „Man muss sich wohl fühlen, dann spielt man auch gut. Daher habe ich unterschiedliche Outfits für die einzelnen Tage vorbereitet.“


Carin Koch Interview

Danach geht Living Golf Moderator Shane O’Donoghue im dänischen Helsingør den kulturellen Unterschieden der skandinavischen Länder auf den Grund. „In Norwegen hat man die hohen Berge und die Täler, die Gesellschaften identifizieren sich mit den Tälern, in denen sie wohnen. Norweger fühlen sich also stark verbunden zu ihrer Natur und ihrem Land. In Dänemark findet man eher eine globalisierte, kosmopolitische Gesellschaft mit vielen Häfen vor. Die Dänen segeln hinaus, um die Welt zu erforschen. In Schweden hat man die Geschichte der Industrialisierung, es gibt eine geringere Klassenteilung als in den anderen beiden skandinavischen Ländern“, erläutert Mikael Fock, CEO von The Culture Yard, dem Kulturzentrum in Dänemark.


Das sportliche Duell zwischen Schweden und Dänemark

Dass sich die drei Länder voneinander abgrenzen wollen, spiegelt sich vor allem auch in der Rivalität des Golfsports wider: Die dänischen Golfer Thomas Bjorn und Thorbjorn Olesen und das schwedische Team bestehend aus Henrik Stenson und Jonas Blixt sind ständige Konkurrenten. Bei einem Wohltätigkeitsspiel in der Nähe von Kopenhagen geht es für die ehrgeizigen Sportler um die Ehre, auch wenn es sich dabei um kein großes Tour-Event handelt. „Es ist ein kleiner Bruder-großer-Bruder-Verhältnis zwischen uns und natürlich sind wir die großen Brüder“, scherzt Henrik Stenson. „Unser Land ist größer, schöner und besser, als Dänemark“, stichelt er weiter. Der Däne Thomas Bjorn hingegen schlägt sanftere Töne an: „Die Schweden arbeiten sehr hart und sind sehr ehrgeizig. Wir sind da anders gestrickt. Wir gehen die Dinge etwas lockerer an. Vielleicht nennt man uns deswegen auch die glücklichsten Menschen der Welt.“


Suzann Pettersen im Lofoten Golf Club

Die Sendung endet im Lofoten Golf Club, einem beeindruckenden Golfplatz an der norwegischen Küste. Hier kann von Mai bis August rund um die Uhr Golf unter der Mitternachtssonne gespielt werden. Auch Norwegens größter Golfstar Suzann Pettersen genießt die ‚24/7-Tee-Time‘ auf dem isolierten Golfplatz: „Hier ist alles so frisch und unberührt. Einfach friedlich. Auf der einen Seite will man diese Schönheit natürlich als Geheimtipp nur für sich behalten. Auf der anderen Seite möchte man so etwas Schönes ja auch mit der ganzen Welt teilen.“ Ihren Arbeitsethos beschreibt sie folgendermaßen: „Ich bin eine Perfektionistin – wie wohl die meisten Golfer. Aber der Perfektionismus hat mir manchmal auch geschadet. Man muss beim Golfen auch mal akzeptieren, dass nicht immer alles einwandfrei laufen kann. Als Jugendliche hatte ich oft Schwierigkeiten, mit meinem Frust auf dem Rasen umzugehen. Ich habe häufig die Kontrolle verloren und mich sehr geärgert“, erinnert sich Pettersen. „Wenn man älter wird, bekommt man einen anderen Blick auf den Sport, der dazu beiträgt, voranzukommen und sich nicht mehr so häufig zu ärgern.“










CNN Golfsendung ‚Living Golf‘  12.08.2015 / August-Ausgabe

Verbot der Anchoring-Technik
Ab 1. Januar des kommenden Jahres wird das „Anchoring“ beim Putten, das Ausrichten des Golfschlägers an Arm oder Oberkörper, nach den Regeln der R&A und USGA verboten sein.

Daher widmet sich die CNN Golfsendung ‚Living Golf‘ im August der umstrittenen Technik.

Viele Stimmen im Golfsport haben sich in den vergangenen Jahren gegen das Anchoring ausgesprochen. Die Technik sei unsportlich und gegen die Prinzipien des Golfs. Doch nicht alle Spieler können die Regeländerung nachvollziehen – so auch Bernhard Langer, der besonders für den Einsatz seiner Anchoring-Technik bekannt ist. „Ich bleibe bei meinem Standpunkt“, erklärt der Deutsche dem CNN Sportmoderator Shane O‘Donoghue. „Es ist lächerlich und ich kann auch erklären warum. Wenn das Putten mit der Anchoring-Technik so viel einfacher wäre, oder einen Vorteil darstellen würde, dann würden es alle machen.“ Als Gegenstimme befürwortet Padraig Harrington das Verbot: „Es wird manchen Leuten schaden. Manche Leute werden sich ohne Probleme anpassen können und andere werden sich schwer tun, die Umstellung in ihren Köpfen zuzulassen. Aber das Spiel ist nicht darauf ausgelegt, die Schläger auf so eine Art und Weise zu verwenden. Außerdem ist es nicht gut, wenn junge Spieler Golf auf diese Art lernen. Golf ist ein Spiel der freien Bewegungen und durch die neue Regelung wird dies wieder in den Vordergrund gebracht.“ Viele stimmen Harrington zu, so auch der Sportreporter John Huggan: „Ich glaube niemand, der ‚richtiges Golf‘ mag, möchte den Spielen dabei zusehen, wie sie die Putter an ihrer Brust oder an ihrem Bauch stabilisieren.“ Doch welche Auswirkungen das Verbot wirklich auf die Karrieren – und vor allem die Bankkonten – der professionellen Spieler haben wird, wird sich erst mit der Zeit zeigen.


Der Abschlag dient der Show, das Putten bringt das Geld

Weil das Putten ein so wichtiger Bestandteil des Sports ist, gibt es Trainer, die sich auf diesen Bereich spezialisiert haben – einer von ihnen ist Dave Pelz. Pelz, der an der Universität von Indiana Physik studierte und als Wissenschaftler für die NASA tätig war, sah schnell ein, dass eine Karriere als professioneller Golfer nicht der richtige Weg für ihn war. „Die Golfwelt brauchte einfach nicht noch einen guten Spieler. Was die Welt gebraucht hat, war jemand, der all die Fehler analysiert und den Spielern hilft, besser zu treffen und das Spiel mehr zu genießen.“ Mit wissenschaftlichen Methoden machte er sich an eine Analyse des Spiels auf kurzer Distanz. Dem Verbot der Anchoring-Technik gegenüber ist Pelz kritisch eingestellt. „Viele Golfer nutzen die Technik aus Angst vor sogenannten Yips, unwillkürlichen Muskelzuckungen, die Schläge ruinieren können“, erklärt Pelz. „Ich finde es unmöglich, Amateuren zu sagen, dass sie diese Technik nicht mehr verwenden dürfen, weil sie dann einfach aus dem Sport aussteigen werden. Wir könnten bis zu eine Million Golfer auf der Welt verlieren, nur weil ein paar Leute sich nicht für die Leidenschaft der Amateure interessieren und ihnen vorschreiben, wie sie das Spiel zu spielen haben!“ Er glaubt nicht daran, dass die Regel hauptsächlich Profisportler betreffen wird. „Das Schlimme ist, dass sich auch die Amateure gegenseitig Betrug vorwerfen werden, wenn sie die Technik weiterhin benutzen.“   


Durch Übung zum perfekten Putten

Doch beim Putten kommt es nicht allein auf die Technik an, denn auch der Golfschläger kann einen Unterschied machen. Putter gibt es in vielen Variationen – viele davon lassen sich in der persönlichen Sammlung von Golf Coach und Schläger-Designer Brian Symonds bewundern. Gemeinsam mit Shane O’Donoghue testet er eine Auswahl der Putter mit historischem Wert auf seinem Golfplatz. Aber warum gibt es überhaupt so viele Putter-Designs? „Der Grund dafür ist, dass Erfinder wie ich niemals damit aufhören werden, daran zu glauben, dass wir den besten Putter herstellen können. Außerdem haben die Leute einen sehr unterschiedlichen Geschmack: was manche gut finden, spricht andere nicht an. Aber natürlich ist es auch eine Business-Entscheidung. Die verschiedenen Designs generieren Umsatz.“


 

 

 


 


CNN Golfsendung ‚Living Golf‘  07.07.2015 / Juli-Ausgabe
144. British Open
Im Juli widmet sich die CNN Golfsportsendung ‚Living Golf’ den 144. British Open, die im geschichtsträchtigen St. Andrews ausgetragen werden.

Kurz vor dem Start des Turniers berichtet CNN-Moderator Shane O’Donoghue von den legendären Golfern, die sich in der Vergangenheit einen Namen bei den British Open gemacht haben.


Auf dem Weg zu den British Open

Zunächst trifft O’Donoghue auf Nick Faldo, der den 25. Jahrestag seines zweiten British-Open Sieges feiert. „Ich bin damals mit einer Mission nach St. Andrews gekommen“, erzählt der dreifache Champion. „Ich wollte der beste Nick Faldo sein, den es je gegeben hat.“ Heute ist der ehemalige Champion als Golfkommentator im amerikanischen Fernsehen tätig. Wenn er seine Freizeit nicht mit Golf verbringt, widmet er sich am liebsten dem Fischen. „Ich liebe Sport, bei dem man die Welt um einen herum vergisst.“ Lachend erinnert er sich an die frühere Rivalität mit Greg Norman: „Wir haben immer gerne konkurriert. Ich kann mich erinnern, wie wir gemeinsam nach Plymouth gefahren sind, ich in meinem Porsche und er in seinem Ferrari – wir haben uns auf der ganzen Strecke Rennen geliefert.“ Obwohl er inzwischen keine großen Aussichten auf einen Pokal hat, lässt es sich Nick Faldo dennoch nicht nehmen, die British Open mit einer Abschiedsrunde zu beehren. „Wenn man älter wird, ist es das Schönste, sich an die guten Zeiten zu erinnern. Ich kann hier stehen und weiß: Ich war einmal ein großer Sieger. Das ist ein ziemlich gutes Gefühl.“



Auf den Spuren eines großen Mannes

Danach widmet sich Shane O'Donoghue einer Familie, mit der man eine lange Golfgeschichte verbindet. Während Tom Morris heute vor allem als Marke von Kleidung und Golfzubehör bekannt ist, waren Tom Morris Senior und Junior, die Golflegenden des 19. Jahrhunderts – beide vierfache Gewinner der British Open. Bis heute halten sie noch immer den Rekord des ältesten und jüngsten Turniersiegers. Um ihr Andenken zu ehren, arbeitet Jason Connery, Sohn von Sean Connery, an der Verfilmung der Biografie ‚Tommy’s Honor‘. „Es ist eine Geschichte von den Anfängen des Golfs. Die beiden Männer wussten damals nicht, dass sie im Begriff waren, in die Geschichte einzugehen“, erzählt der Regisseur.



Tom Watson bereitet sich auf seine letzten British Open vor

Zurück in der Gegenwart führt es O'Donoghue schließlich zum fünffachen British Open Champion Tom Watson, der beim diesjährigen Turnier zusammen mit Faldo seinen Abschied aus dem Profisport feiert.  „Es sind meine vierzigsten British Open“, erzählt Watson. „Vielleicht wird es mich zu Tränen rühren, wenn ich den Platz zum letzten Mal betrete.“ Aber nur weil Watson aus dem professionellen Sport zurücktritt, bedeutet das nicht, dass man das Letzte von ihm gesehen hat. Auf seinem neulich erworbenen Grundstück ‚Beaverbrook‘ im englischen Surrey arbeitet der ehemalige Spitzengolfer gemeinsam mit dem Architekten David McLay Kidd bereits an seinem eigenen Golfplatz. „Es ist ein ganz besonderer Ort“, berichtet Watson stolz. „Die Landschaft sagt einem, wo man spielen soll. Wir müssen dann nur noch ein paar oberflächliche Veränderungen vornehmen.“ Seinem Abschied als Spieler sieht er trotzdem wehmütig entgegen. „Es ist fast wie eine Art Tod, aber ich hoffe, dass meine guten Erinnerungen mir über die Melancholie hinweghelfen werden.“  


Quelle: CNN "Living Golf"




CNN Golfsendung ‚Living Golf‘  09.06.2015 / Juni-Ausgabe
Aufstieg des Golfs in Irland
Obwohl das Golfspiel in Schottland erfunden wurde, kann auch der keltische Nachbar Irland eine beeindruckende Geschichte und Leidenschaft für den Sport vorweisen.

CNN ‚Living Golf‘ Moderator Shane O’Donoghue kehrt in seine Heimat zurück, um herauszufinden, was Golf auf der grünen Insel zu einem so wichtigen Sport macht.


Der Aufstieg des irischen Golfs

Zunächst trifft O’Donoghue auf den dreifachen Major-Gewinner Padraig Harrington, der gerade für einen Anstieg der Golfbegeisterung in Irland sorgt. Er erzählt, wie er in den Randgebieten von Dublin gelernt hat, Golf zu spielen. „Mein Vater war als Polizist auf den Golfplätzen nicht erwünscht, deshalb hat er sich mit seinen Freunden einfach einen eigenen gebaut. Der Stackston Golf Club wurde zu meinem Spielplatz. Ich wollte mich immer beweisen. Wenn ich nicht gegen andere Leute spielen konnte, habe ich gegen mich selbst gespielt. Ich habe meine ganze Freizeit dort verbracht. Ich habe immer daran gearbeitet, besser zu werden.“ Aber Harrington hatte nicht immer eine Karriere als Golfer im Auge: „Mit 18 Jahren hatte ich mich für einen Buchhalterkurs eingeschrieben. Ich dachte nicht, dass ich jemals ein professioneller Golfer werden würde.“ Und Harringtons Beständigkeit machte sich bezahlt – im Mai 2007 begann die legendäre Siegesserie, der er seine Berühmtheit zu verdanken hat. Sein Erfolgsgeheimnis? „Ich habe keine Angst zu verlieren.“ Im März dieses Jahres feierte der Sportler mit dem Sieg der PGA Tour Honda Classics sein Comeback – seine Wurzeln hat er aber nie vergessen: „Ich fühle mich als würde ich Irland repräsentieren und ich hoffe, dass ich meinen Job gut mache!“



Irlands einzigartigen Golflandschaften

Im Anschluss führt O’Donoghue auf einer 72-stündigen Reise durch die malerischsten Golfplätze entlang des Wild Atlantic Way, der felsigen Westküste Irlands. Alle der besuchten Plätze wurden von dem kürzlich verstorbenen Eddie Hackett geplant, dessen Priorität es war, die wilde Natur als Ausgangspunkt zu benutzen. In Cliften befindet sich die naturbelassenen Connemara Golf Links, bei dem sich der Golfer den natürlichen Umgebungen, wie starken Meereswinden und schlechter Sicht, anpassen muss. „Man muss hier mit den Elementen spielen“, sagt Berufsgolfer Hugh O'Neill. „Es ist kein üblicher ‚T-Shirts und Shorts‘-Golfplatz.“ Noch dramatischer sind die Carne Golf Links im Norden der Insel. Jedes Loch ist von gigantischen Sanddünen umgeben, die zusammen mit dem starken Wind selbst für geübte Golfer eine Herausforderung darstellen. „Es ist wie eine Reise zurück in der Zeit, zu den Ursprüngen des Sports“, sagt Geschäftsführer des Golfplatzes, Jerry Foley. Nach dem anspruchsvollen Spiel können erschöpfte Sportler jedoch in den Pubs der Umgebung die irische Gastfreundschaft genießen. Der Enniscrone Golf Club ist das letzte Ziel von O’Donoghues Reise: Hier werden die Formen der Küste ebenfalls maximal für ein einmaliges Golferlebnis ausgenutzt. Kleine Warnleuchten zwischen den Dünen sollen das Spiel in unter den schweren Bedingungen erleichtern.  


Die irische Leidenschaft für Golf

Die CNN ‘Living Golf’ Tour durch Irland endet bei den Irish Open in Royal County Down. Dieses Golfturnier hatte lange Zeit mit einem Mangel an Sponsoren zu kämpfen, aber erlebt nun mit dem irischen Starspieler Roy McIlroy als Gastgeber frischen Aufwind. „Golf ist ein riesen Ding in Irland“, erklärt Jerry Foley. „Es wird hier seit 300-400 Jahren gespielt und wir haben ungefähr 400  Plätze im Land.“ John McLaughlin, CEO der North & West Coast Links fügt hinzu: „In Irland spielt jeder Golf. Wir sind sehr ungewöhnlich was das angeht, hier ist Golf kein Spiel für die Elite. Ob Doktor oder Tischler, in Irland spielt man nie allein.“






CNN Golfsendung ‚Living Golf‘  09.04.2015/ April-Ausgabe
Augusta National Golf Club
Im April spricht Shane O’Donoghue, der Moderator der CNN Golfsendung ‚Living Golf‘, mit vier Männern, deren Geschichte eng mit dem Augusta National Golf Club verbunden ist.

Termine:
Samstag, 11. April 2015, um 18:30 Uhr
Sonntag, 12. April 2015, um 8:30 Uhr und um 23:30 Uhr

Die jährlich dort ausgetragenen Masters sind eine Konstante im Leben eines jeden Golffans. Im Gegensatz zu allen anderen Major-Turnieren, deren Standort regelmäßig wechselt, finden die Masters jedes Jahr im April auf dem selben Golfplatz, eben dem Augusta National Golf Club, statt. Und dennoch musste auch dieses beständigste aller Turniere seinen Schauplatz erweitern, um der Distanz der Schläge, die Golfer heute ausführen, gerecht zu werden.

Zusammen mit dem dreimaligen Weltmeister Nick Faldo und dem zweifachen Weltmeister Bubba Watson erkundet O’Donoghue die Veränderungen, die die Masters zuletzt durchlaufen mussten. Faldo gewann 1996 sein drittes ‚Green Jacket‘, Watson spielte sich fast zwei Jahrzehnte später in das gleiche Gewinnerjäckchen. Die Länge der Ballwege zwischen den Schlägen von Faldo und Watson unterscheidet sich um ungefähr 100 Meter. Wie hat sich der Schlag generell verändert? Können kurze Schläge immer noch siegreich sein? Bubba Watsons Antwort auf diese Fragen lässt wenig Zweifel offen: „Es ist wie bei jeder anderen Sportart ein ganz anderes Spiel als früher. Meine Schläge sind Langstreckenschläge. Das ist meine beste Waffe!“ Bewunderung ernten auf solche Distanz gespielte Bälle beim alten Meister Nick Faldo: „Diese Spieler besitzen die Fähigkeit, den Ball 300 Meter weit zu schlagen!“

Fast ein halbes Jahrhundert lang dominierten Amerikaner die Masters, bis in den 1980er Jahren eine Gruppe Europäer ihnen in Augusta und der ganzen Welt die Show stahl. Seve Ballesteros aus Spanien gewann 1980 und 1983. 1985 gelang dem damals 27-jährigen Bernhard Langer aus Deutschland sein erster Sieg bei den Masters. Er erklärt O’Donoghue, wie sein einzigartiger Spielansatz ihm seinen Erfolg in Augusta einbrachte. Nach seiner ersten Teilnahme wurde Langer klar: „Ich werde für den Rest meines Lebens zu diesem Turnier eingeladen werden. Wie cool ist das denn?“

In Neuseeland trifft der CNN Moderator Steve Williams – einer der erfolgreichsten Caddys aller Zeiten. Zusammen mit Tiger Woods und Adam Scott hat er insgesamt vier Siege bei den Masters hinter sich. Wer wüsste besser als er, was nötig ist, um auf dem meistgepriesenen Golfplatz der Welt zu gewinnen? Sein Credo ist klar: „Die Masters sind ein echt guter Test für das Verhältnis zwischen Spieler und Caddy. Sie finden auf einem Platz statt, auf dem man einfach keine Fehler machen darf.“

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie unter: cnn.com/golf/.

 

Videos zur Sendung:

Video: Masters-Gewinner verraten, wie sie Augusta eroberten



Video: Langer über seinen ersten Sieg bei den Masters



Video:  Aus dem Leben eines Top-Caddys


 

 


 

CNN Golfsendung ‚Living Golf‘

06.03.2015/ März-Ausgabe
Reise um die Welt
Im März begibt sich Moderator Shane O’Donoghue für CNNs ‚Living Golf‘ auf eine Reise um die Welt, um den niemals enden wollenden Wandel von Golfplatzdesigns unter die Lupe zu nehmen.


Termine

-          Samstag, 07.03.2015, um 08:30 Uhr und um 23:30 Uhr
-          Sonntag, 08.03.2015, um 18:30 Uhr
-          Samstag, 14.03.2015, um 18:30 Uhr
-          Sonntag, 15.03.2015, um 08:30 Uhr und um 23:30 Uhr


 
Die CNN Zuschauer finden heraus, was es heutzutage alles zu beachten gilt, wenn man einen Golfplatz entwerfen möchte. Dabei kommen umwelt- und gesellschaftspolitische sowie finanzielle Aspekte zur Sprache.

Im Gespräch mit den Legenden des Golfplatzdesigns Pete Dye und Jack Nicklaus erfährt O’Donoghue, wie viel Inspiration und harte Arbeit nötig ist, um in diesem Business erfolgreich zu sein. Der Designer Tom Fazio hat seine ganz eigene Erklärung für seinen Erfolg: „Ich genieße den gesamten Prozess. Ich genieße es, Probleme zu lösen.“ Für ihn geht es nicht nur beim Entwurf neuer Trainingsanlagen darum, alles „größer und höher“ zu bauen. Deshalb begibt er sich selten mit seinen Auftraggebern an den Ort seiner Arbeit: „Viele würden denken, wir seien verrückt.“

Der CNN Moderator spricht auch mit Ernie Els in Malaysia. Dieser eröffnet gerade seinen neuesten Golfplatz und erklärt, wie die nächste Generation von Golfern ihr zweites Standbein auf Architektur stellt. Paul McGinley ist in Portugal vor allem der „Fun-Factor“ beim Golfen wichtig: „Ich glaube sehr daran, einfach Spaß zu haben, und daran, beim Golfen Spaß zu haben. Die wahre Freude liegt dabei in der Strategie sowie im persönlichen und golferischen Mut.“

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie unter: cnn.com/golf/.

‚Living Golf‘ sehen Sie auf CNN International am:

-          Samstag, 07.03.2015, um 08:30 Uhr und um 23:30 Uhr
-          Sonntag, 08.03.2015, um 18:30 Uhr
-          Samstag, 14.03.2015, um 18:30 Uhr
-          Sonntag, 15.03.2015, um 08:30 Uhr und um 23:30 Uhr


Videos zur Sendung:

Ein Golfplatzdesigner zielt in Richtung Himmel

 
 
Paul McGinley holt den Spaß auf den Golfplatz


 
Quelle: CNN International

 


 

CNNs ‚Living Golf’-Moderator Shane O’Donoghue

07.02.2015/ Februar -Ausgabe
Profil des Golfsports im Nahen Osten
Im Mittelpunkt stehen dabei die Vorzeigeveranstaltungen der European Tour in Abu Dhabi, Katar und Dubai. 

 

Termine
-          Samstag, 07.02.2015, um 08:30 Uhr und um 23:30 Uhr
-          Sonntag, 08.02.2015, um 18:30 Uhr
-          Samstag, 14.02.2015, um 18:30 Uhr
-          Sonntag, 15.02.2015, um 08:30 Uhr und um 23:30 Uhr

Moderator Shane O'Donoghue schaut sich an, wie sich die Region mit Hilfe ihrer reichen Ölreserven zu einem internationalen Hotspot der Banken-, Immobilien-, Tourismus-, Sport- und Golfbranche entwickelt hat.

Profis und Sponsoren strömen nach Abu Dhabi
 

Eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung des Golfsports in der Region spielt die European Tour. 1982 bestand die Tour noch aus 27 Veranstaltungen, dieses Jahr sind es 45, darunter einige Austragungsorte außerhalb Europas. Dass der Nahe Osten im internationalen Golfsport an Bedeutung gewonnen hat, verdankt die Region vor allem Veranstaltungen wie der Dubai Desert Classic, die erstmals 1989 stattfand, den Qatar Masters, die es seit 1998 gibt, oder der Abu Dhabi Championship, die 2006 zum ersten mal ihre Tore öffnete.

Ist das die Zukunft des Golfsports?


Mit drei Turnieren in drei Wochen – alle nahe beieinander und bei idealen klimatischen Bedingungen – stellt der Middle East Swing eine hervorragende Gelegenheit für die besten Spieler der Welt dar, ein wenig Finetuning für ihre Spielweise zu betreiben. Shane O'Donoghue wagt erste Prognosen darüber, welche Profigolfer 2015 zu ihrem Jahr machen werden. Die Medien stürzen sich aktuell geradezu auf die Nummer Eins der Weltrangliste, Rory McIlroy. O'Donoghue bekommt in Dubai die Chance auf einen Plausch mit dem Nordiren, der dem CNN Moderator seine Ziele für die Saison verrät. Für McIlroy markiert die Reise nach Dubai den Startpunkt der neuen Saison. „ Ich habe meine persönlichen Ziele für diese Saison auf die Rückseite des Flugtickets geschrieben und trage sie ständig in meiner Geldbörse bei mir. Keiner soll diese Liste sehen. Am Ende des Jahres werde ich überprüfen, welche Ziele ich erreichen konnte.“

Die Organisatoren der drei Turniere wollen den Sport unbedingt nachhaltig bereichern. Was liegt also näher, als die nächste Generation des Profigolfs genau unter die Lupe zu nehmen? Die Sportakademie ‚Aspire‘ ist ein Beispiel dafür, wie das dicke finanzielle Polster der Golfstaaten auch zu sportlichem Erfolg beitragen kann. Shane O'Donoghue riskiert einen Blick hinter die Kulissen der Eliteschule.

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie hier...

‚Living Golf‘ sehen Sie auf CNN International am:

-          Samstag, 07.02.2015, um 08:30 Uhr und um 23:30 Uhr
-          Sonntag, 08.02.2015, um 18:30 Uhr
-          Samstag, 14.02.2015, um 18:30 Uhr
-          Sonntag, 15.02.2015, um 08:30 Uhr und um 23:30 Uhr


 

CNNs ‚Living Golf’-Moderator Shane O’Donoghue

08.01.2015 / Januar-Ausgabe
Zukunft des Golfsport
In der ersten ‚Living Golf’-Folge im neuen Jahr dreht sich alles um die Zukunft des Golfs – eine Sportart, die am Scheideweg steht.


Termine

-   Samstag, 10. Januar 2015, um 08:30 Uhr und 23:30 Uhr
-   Sonntag, 11. Januar 2015, um 18:30 Uhr
-   Samstag, 17. Januar 2015, um 18:30 Uhr
-   Samstag, 18. Januar 2015, um 08:30 Uhr und 23:30 Uhr

 

In der Profiwelt ist das Spiel spannend wie eh und je. Tiger Woods mag nicht mehr dieselbe Dominanz haben wie bisher. Sein Erbe treten aber neue und sehr talentierte Spieler wie Rory McIlroy an, ein herausragender neuer Star am Golf-Firmament.

Die Preis- und Sponsorengelder sind gewaltiger denn je: 97 Spieler haben auf der PGA-Tour letztes Jahr über eine Million Dollar gewonnen. Aber haben die Steigerung der Preisgelder und der Sponsorenunterstützung den Drang der Spieler, gewinnen zu wollen, gedämpft? Sind sie nun mit einem Platz in den Top-Ten und einem großen Scheck zufrieden? ‘Living Golf’ zeigt, welche positiven und negativen Aspekte die Golfprofis von 2015 prägen werden.

Bei den Amateuren zeichnet sich ein anderes Bild ab. Während der Golfsport an sich weltweit gewachsen ist, ist die Anzahl der Golfer in den traditionellen Kernmärkten zurückgegangen. Der Wirtschaftscrash vor einigen Jahren zwang zu Entscheidungen, deren Konsequenzen auch der Sport zu spüren bekommen hat.

Der Golfsport hat zudem mit harter Konkurrenz aus der digitalen Welt zu kämpfen. Viele glauben, das Spiel sei einfach zu schwierig für die jüngere Generation von heute. Spielen sie lieber Golf auf der Konsole als auf dem Platz? Was wird getan, um dieser Entwicklung entgegen zu treten?

Am Ende der Sendung analysieren Jack Nicklaus, Arnold Palmer und weitere wichtige Vertreter des Golfsports jeden Aspekt des Spiels. Was ist es, das Golf zu so etwas Besonderem macht und was sollte noch verbessert werden?

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie unter: cnn.com/golf/.

‚Living Golf‘ sehen Sie auf CNN International am:

-          Samstag, 10. Januar 2015, um 08:30 Uhr und 23:30 Uhr
-          Sonntag, 11. Januar 2015, um 18:30 Uhr
-          Samstag, 17. Januar 2015, um 18:30 Uhr
-          Samstag, 18. Januar 2015, um 08:30 Uhr und 23:30 Uhr

 

Videos zur Sendung:

Video: Herausforderungen für den Golfsport
 





Video: Stehen dem Amateurgolf schwere Zeiten bevor?
 





Video: Der Mann, der die Massen mit dem Golfen vertraut machte
 

 


 

 

CNNs ‚Living Golf’-Moderator Shane O’Donoghue

05.12.2014 /  Dezember-Ausgabe
Rückblick auf die Highlights 2014
In Dezember-Ausgabe der CNN Golfsendung ‚Living Golf‘ gibt es einen Rückblick auf die Highlights der vergangenen zwölf Monate.


Samstag, 06. Dezember 2014, um 09:30 Uhr und 23:30 Uhr
Sonntag, 07. Dezember 2014, um 18:30 Uhr

In Dezember-Ausgabe der CNN Golfsendung ‚Living Golf‘ gibt es einen Rückblick auf die Highlights der vergangenen zwölf Monate. Shane O'Donoghue spricht 2014 mit den großen Stars und berichtet von den besten Golflocations. Er liefert sehenswerte Archivstücke, Reportagen aus dem Golf-Business und Geschichten, die sich hinter den Kulissen des Golfsports abspielen. Insgesamt sind im laufenden Jahr 50 Profigolfer, zehn Trainer, drei Historiker und zwei Ryder Cup Captains bei ‚Living Golf‘ zu sehen. Shane O'Donoghue besucht mit der Sendung vier Kontinente, 40 Golfplätze, zwei Fitness-Studios und einen Windkanal.

In der aktuellen Episode macht ‚Living Golf‘ noch einmal Halt an drei Stationen des Jahres 2014. Im brasilianischen Rio de Janeiro gibt Architekt Gill Hanse ein Update zum Stand der Arbeiten am Golfplatz für die olympischen Sommerspiele 2016. In Dubai erfahren die Zuschauer, wie das Emirat Golfsportler mitten in der Wüste lockt. Und im schottischen Aberdeen erzählt Donald Trump von seinen Investorengeschäften mit dem Turnberry Resort.

‚Living Golf‘ bietet darüber hinaus einen Rückblick auf die vier Golf-Major-Turniere des Jahres 2014 sowie auf Treffen mit Ben Crenshaw beim Masters Tournament und mit dem Künstler, der die legendären US Open Poster malt. Die Show bietet die Gelegenheit, große Golftalente wie die zehnjährige Alexa Pano aus Florida und die 91-jährige argentinische Golflegende Roberto De Vicenzo wiederzusehen. Auch Rickie Fowler, Martin Kaymer, Sam Torrence und Curtis Strange sind mit von der Partie.

Bei all den Erinnerungen an das vergangene Jahr darf ein Blick nach vorn nicht fehlen: CNNs ‚Living Golf‘ skizziert, was das neue Jahr bringen wird, und beantwortet so die Frage danach, welche 2015 die großen Namen des Business sein werden. Einer von ihnen lautet Jack Nicklaus, so viel sei schon einmal verraten.

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie unter: cnn.com/golf/.

‚Living Golf‘ sehen Sie auf CNN International am:

-          Samstag, 06. Dezember 2014, um 09:30 Uhr und 23:30 Uhr
-          Sonntag, 07. Dezember 2014, um 18:30 Uhr



Videos zur Sendung:

Video: Der nächste große Name des Golfsports?



 


Video: Countdown zu den olympischen Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro




Video: Die ‚Living Golf‘ Höhepunkte im Jahr 2014




 


 

 

CNNs ‚Living Golf’-Moderator Shane O’Donoghue

11.11.2014 / November-Ausgabe
Der perfekte Schlag
Im November dreht sich alles um den perfekten Schlag. Ob für den Top-Profi oder den Amateur – das Bedürfnis nach einem noch weiteren Schuss ist kaum zu bändigen.

 

 

 

Long Drive Weltmeister Joe Miller verrät bei ‚Living Golf‘, was nötig ist, um den Ball um mehr als 400 Meter nach vorn zu katapultieren. Fitness spielt dabei eine Schlüsselrolle: Profigolfer verbringen heute mehr Zeit im Fitness-Studio als auf dem Platz. Camilo Villegas, einer der Gewinner der Tour von 2014, gewährt den CNN Zuschauern Einblick in sein Fitness-Studio zu Hause und zeigt, was nötig ist, um mit der Konkurrenz Schritt zu halten. Der weltweit führende Golftrainer Joey D macht bei ‚Living Golf‘ deutlich, welche sportlichen Ansprüche der Sport inzwischen stellt.

Auch die Beschaffenheit von Ball und Schläger sind zentral für das Spiel. Die Hersteller versuchen ständig, neue Produkte zu entwickeln und versprechen mit jedem Mal noch mehr Distanz für den Schuss. Bei ‚Living Golf‘ können die Zuschauer lernen, wie die Marktkräfte der heutigen Golfindustrie funktionieren. Die Hersteller wetteifern um die über 2,5 Milliarden US-Dollar, die jährlich mit Golfprodukten umgesetzt werden.

Darüber hinaus gibt es in der Sendung einen kleinen Ausflug in die Welt der Formel 1: Die Experten das Forschungs- und Entwicklungszentrums des Teams Williams zeigen, wie sie die Entwicklung ihrer Rennautos und das Talent ihrer weltbekannten Fahrer vorantreiben.

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie unter: cnn.com/golf/.

 
Videos zur Sendung:

Video: Ein Tag im Leben des Joe Miller


 

Video: Vom Menschen zur Maschine

 
 


Video: Fitness hilft Golfern dabei, an der Spitze zu bleiben
 


 

 

 

 


 

Quelle und Fotos: CNN International und Living  Golf

 

 


 

CNNs ‚Living Golf’-Moderator Shane O’Donoghue08.10.2014 /  Oktober-Ausgabe
Evian-les-bains in den französischen Rhône-Alpen
In der Oktober-Ausgabe der CNN Golfsportsendung ‚Living Golf‘ reist CNN Moderator Shane O’Donoghue nach Evian-les-bains in den französischen Rhône-Alpen.

Termine:
•    Samstag, den 11. Oktober, um 18.30 Uhr
•    Sonntag, den 12. Oktober, um 09.30 Uhr

 

Am Rande der Evian Championships trifft O’Donoghue die schwedische Golflegende Annika Sorenstam und spricht mit ihr über die Verleihung des ‚Rolex Annika Major Award‘, der nach ihr benannt wurde und in diesem Jahr erstmals im Rahmen der Evian Championships an einen der erfolgreichsten Grand Slam-Spieler in diesem Jahr verliehen wird.

Passend zum neuen Award werden das Potenzial weiterer weiblicher Nachwuchsspielerinnen und der Einfluss von Social Media auf ihre Bekanntheit untersucht. Außerdem wird der Trend zu immer jüngeren Spielern beleuchtet: Zu Wort kommen die 17-jährige neuseeländische Spielerin Lydia Ko, die jüngste Spielerin, die jemals eine LPGA Tour gewonnen hat; die erst zehnjährige Alexa Pano und die 24-jährige Amerikanerin Michelle Wie.
 
Die ganze Sendung sehen Sie auf CNN International am:

•    Samstag, den 11. Oktober, um 18.30 Uhr
•    Sonntag, den 12. Oktober, um 09.30 Uhr

Living Golf Videos
Oktober

1.    Interview mit Annika Sorenstam:


 

2.    Aufstrebende asiatische Golferinnen:


 

3.    Junge Golferinnen:




 
  Quelle und Fotos: CNN International und Living  Golf
 

 


 

CNNs ‚Living Golf’-Moderator Shane O’Donoghue

08.09.2014 /  September-Ausgabe
Vorschau auf den Ryder Cup
CNN Golfsportsendung ‚Living Golf‘ wird eine Vorschau auf das größte Team-Event im Golfsport gegeben: den Ryder Cup.

Termine: Samstag, den 6. September, um 09:30 Uhr und 23.00 Uhr
  Sonntag, den 7. September, um 18.30 Uhr
 

Neben Interviews mit u.a. Tom Watson und Rory McIlroy werden die Anfänge des prestigeträchtigen Wettkampfes beleuchtet – alles begann mit einem Freundschaftsspiel zwischen Großbritannien und den USA im Jahr 1921 im schottischen Gleneagles.

CNN Moderator Shane O’Donoghue reist zunächst nach Louisville in Kentucky, wo er am Rande der PGA Championship mit dem Kapitän der US-Mannschaft Tom Watson spricht. Watson steht unter großem Druck den Ryder Cup erstmals seit 2008 wieder auf amerikanischen Boden zu holen. In der Sendung wird auch die Berichterstattung der amerikanischen Medien rund um den Kapitän analysiert.

O’Donoghue trifft auch den Mann der Stunde – gegen den es wahrscheinlich kein amerikanischer Spieler gerne aufnehmen würde, den PGA Champion Rory McIlroy.

Außerdem im Programm
Der Gleaneagles PGA Centenary Platz wird unter die Lupe genommen – inklusive Interviews mit den früheren Ryder Cup Kapitänen Sam Torrance und Curtis Strange, die in einer Besichtigungstour die Tücken des Platzes zeigen und worauf es ankommt, wenn man gewinnen will.
 

Die ganze Sendung sehen Sie auf CNN International am:

•    Samstag, den 6. September, um 09:30 Uhr und 23.00 Uhr
•    Sonntag, den 7. September, um 18.30 Uhr

Videos zu ‚Living Golf‘:

„Die Anfänge des Ryder Cups“   




 
“Die Ryder Cup Teams bereiten sich vor” 





“Wie man den Ryder Cup gewinnen kann“

 

 
 

Quelle und Fotos: CNN International und Living  Golf

 


 

CNNs ‚Living Golf’-Moderator Shane O’Donoghue06.08.2014 / August-Ausgabe
Anfänge des Golfsports
CNN Golfsportsendung ‚Living Golf‘ begibt sich Moderator Shane O’Donoghue auf die Suche nach den Anfängen des Golfsports.
•    Donnerstag, den 7. August, um 11:30 Uhr und 18:30 Uhr
•    Sonntag, 10. August, um 18:30 Uhr

Die ersten Golfplätze entstanden etwa im 15. Jahrhundert in Schottland auf sogenanntem ‚Linksland‘, Dünenlandschaften am Meer, die wirtschaftlich nicht genutzt werden konnten.

Shane Odonoghue und Billy Foster
Shane Odonoghue und Billy Foster

Shane O’Donoghue startet seine Reise in Edinburgh, wo sich der ‚Leith Links‘ Park befindet, wo im Jahr 1768 einer der ersten Golf Clubs der Welt am damaligen Fünf-Loch-Platz gegründet wurde. Hier wurden auch zum ersten Mal die Regeln des Golfsports definiert und niedergeschrieben. Auf seinem Weg nach Aberdeen besucht er weitere Plätze im schottischen Landesinneren – darunter sind unter anderem die legendären Links-Plätze wie Leven, Lundin und Crail sowie der relativ moderne Platz in Kingsbarn, einer der besten Links-Plätze, die in Großbritannien gebaut wurden. Außerdem erklärt der dreifache ‚Open‘-Sieger Nick Faldo, wie er seine Spieltechnik anpassen musste, um auf einem Links-Platz erfolgreich zu sein.
 
Sir Nick Faldo
Sir Nick Faldo


Die ganze Sendung sehen Sie auf CNN International am:


•    Donnerstag, den 7. August, um 11:30 Uhr und 18:30 Uhr
•    Sonntag, 10. August, um 18:30 Uhr

Quelle und Fotos: CNN International und Living  Golf

 


 

CNNs ‚Living Golf’-Moderator Shane O’Donoghue02.07.2014 / Juli-Ausgabe
Open Championship
CNN Golfsportsendung ‚Living Golf‘ reist Moderator O’Donoghue nach Großbritannien und Irland. Im Fokus steht das älteste Major-Turnier im Golfsport, die Open Championship.
•    Donnerstag, den 3. Juli, um 11:30 Uhr und 18:30 Uhr
•    Sonntag, 6. Juli, um 18:30 Uhr


Shane O’Donoghue fährt nach Hoylake im Nordwesten Englands, wo der traditionsreiche ‚Royal Liverpool‘ Golfclub in diesem Jahr Gastgeber des Turniers sein wird. Zusätzlich finden im nahegelegen Birkdale die ‚Women’s British Open‘ statt; das Living Golf Team erkundigt sich dort nach dem aktuellen Stand und erhält eine private Trainingseinheit von der zehnfachen Major-Gewinnerin Annika Sorenstam.

 

Golf Club Hoylake

Golf Club Hoylake

Shane O’Donoghue reist außerdem nach Irland, wo er einen der größten Namen der Golfwelt trifft – Rory McIroy. Sie sprechen über seine vorherigen Siege und über seine Chancen in dieser Saison.

Im Südosten Schottlands trifft O’Donoghue schließlich den neuen Besitzer von Turnberry. Der Turnierplatz ist regelmäßiger Austragungsort der British Open und der neue Besitzer niemand anderes als Donald Trump.
 
 Rory McIlroy
Rory McIlroy

Die ganze Sendung sehen Sie auf CNN International am:

•    Donnerstag, den 3. Juli, um 11:30 Uhr und 18:30 Uhr
•    Sonntag, 6. Juli, um 18:30 Uhr

 

 


 

04.06.2014 / Juni-Ausgabe
CNN Golfsportsendung ‚Living Golf‘

Moderator Shane O’Donoghue trifft im Vorfeld der U.S. Open den momentan am heißesten gehandelten Favoriten Amerikas – den 20-jährigen Jordan Spieth.
Termine: 05.06.2014 und 08.06.2014



 
Nach einigen Jahren des Stillstands investieren die Arabischen Emirate wieder in den Golfsport. Das Team von ‚Living Golf‘ erhält Zutritt zum neuen ‚Donald Trump Course‘ in Dubai, der im nächsten Jahr neu eröffnet werden soll.


Shane O`Donoghue Foto (c) CNN International
Shane O`Donoghue Foto (c) CNN International

CNN Moderator Shane O’Donoghue trifft in dieser Ausgabe von ‚Living Golf‘ die zehnfache Major Gewinnerin Annika Sorenstam. Sie gibt O’Donogue eine Trainingsstunde in ihrer Akademie in Florida. Außerdem wird der Jungstar Matteo Manassero, der mit 20 Jahren bereits vier Mal die European Tour gewonnen hat, porträtiert. Manassero ist der jüngste Spieler, der bisher die European Tour gewinnen konnte und war bis letztes Jahr, als ihn der 14-jährige Ausnahmespieler Guan Tianlang ablöste, mit 16 Jahren der jüngste, der bei den Masters mitspielte. Heute ist Manassero 21 Jahre alt – in der Sendung spricht er über Talentscouts, Trainer und die neuen Entwicklungen im Golfsport; zusätzlich dreht er mit CNN Moderator Shane O’Donoghue eine Runde auf dem Golfplatz.


 Annika Sorenstam Foto (c) CNN International
Annika Sorenstam Foto (c) CNN International


Die ganze Sendung sehen Sie auf CNN International am:

•    Donnerstag, den 8. Mai, um 11:30 Uhr und 18:30 Uhr
•    Sonntag, 11. März um 18:30 Uhr


 

 
 


 

 

05.03.2014 / CNNs ‚Living Golf’-Moderator Shane O’Donoghue
Bericht aus Dubai und Arizona
Im März berichtet CNNs ‚Living Golf’-Moderator Shane O’Donoghue aus Dubai und Arizona über die Zukunft des professionellen Golftournaments.

Shane O’Donoghue spricht mit einigen der einflussreichsten Persönlichkeiten des Golf-Business, wie dem Chef der PGA Tour Tim Finchem, dem CEO der European Tour George O’Grady und Giles Morgan vom Großsponsor HSBC. O’Donoghue spricht auch mit Starspielern und ihren Agenten wie Ian Poulter, Jim Furyk, Rickie Fowler, Charl Schwartzel und Lee Westwood. Desweiteren stattet er der Arizona State University einen Besuch ab. Dort trifft er Cheftrainer Tim Mickelson sowie einige Studenten, deren Hoffnung es ist, über das College eine Karriere als Tour Professional zu starten.
 

 

Tim Mickelson und Shane O’Donoghue
Tim Mickelson und Shane O’Donoghue



Außerdem im Programm: In der englischen Stadt Sheffield trifft das ‚Living Golf‘ Team Matt Fitzpatrick, der als bester Amateur der Welt bezeichnet wird. In seiner Heimatstadt bereitet er sich auf sein Debut bei den Masters vor. Im vorigen Jahr war der 19-Jährige der erste Engländer seit mehr als hundert Jahren, der die US Amateur Meisterschaften gewann. Heute steht er kurz vor den wichtigsten vier Monaten seines Sportler-Lebens – mit Einladungen nicht nur zu den Masters, sondern auch zu den US Open und den Open Championships in diesem Sommer.
 

Die ganze Sendung sehen Sie auf CNN International am:

•             Donnerstag, den 6. März, um 11:30 Uhr und 18.30 Uhr,
•             Samstag, den 8. März, um 09:30 Uhr
•             Sonntag, den 9. März, um 18:30 Uhr

 

Quelle und Fotos: CNN International und Living  Golf

Tags: TimMickelsonShaneO’DonoghueCNNInternational20142015144.BritishOpenEvianChampionships

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